







Unterrichtsausfall bei Regen, fehlende Sportflächen und lange, kostspielige Hallenbauten bremsen seit Langem den Schulsport. Traglufthallen helfen, diese Probleme zu lösen. Immer mehr Schulen ziehen daher eine Sporthalle in Tragluftbauweise für die Modernisierung ihrer Anlagen in Betracht.
Sporthallen aus Stahlbeton können jahrelange Bauarbeiten erfordern. Die Traglufthalle verbindet Vorfertigung mit schneller Montage. Nach der Vorbereitung lässt sich die Membran in wenigen Tagen entfalten, aufblasen und montieren. Die Arbeiten können in den Winter- oder Sommerferien stattfinden, sodass die Halle zum Schulbeginn die vorhandenen Sportanlagen entlastet.
Die Gesamtkosten für Bau und Betrieb liegen in der Regel bei etwa der Hälfte einer herkömmlichen Halle oder darunter. Die leichte Tragluftkonstruktion reduziert den Aufwand für Fundamente und Gelände. Eine doppellagige Membran sorgt für Wärmedämmung, während die intelligente Regelung von Frischluft und Temperatur den langfristigen Energiebedarf senkt. Die selbstreinigende PVDF-Beschichtung erleichtert die Pflege und verringert die Betriebs- und Wartungskosten.
In der geschlossenen Halle lassen sich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität regeln. Sie bietet bei Hitze, Kälte, Regen, Schnee oder Nebel sichere und komfortable Bedingungen für Unterricht, Training und tägliche Aktivitäten. Ein außenliegendes System aus hochfesten Stahlseilen stabilisiert die Hülle bei starkem Wind und Schneefall.
Die stützenfreie Konstruktion erreicht Spannweiten von mehr als 100 m und nutzt die Fläche für Basketball, Badminton, Volleyball und Tennis optimal. Die Halle lässt sich schnell für Sportveranstaltungen, Aufführungen, Elternversammlungen und andere Gruppenaktivitäten umgestalten.
Bewährte Traglufttechnik bietet für Schulsportanlagen eine effizientere, wirtschaftlichere, stabilere und flexiblere Lösung. Mit ihrem zunehmenden Einsatz entstehen nachhaltigere und praxisgerechtere Sportflächen an Schulen.
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